Der Beitrag Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartner in der Region Friedländer Große Wiese und Umgebung gesucht erschien zuerst auf Demokon.
]]>Im Rahmen unseres Forschungsprojekts Demokon interessieren wir uns für Ihre Meinung zum Thema „Leben in der Nähe von Windkraftanlagen“. Sie wohnen in der Region Friedländer Große Wiesen und Umgebung? Sie sind über 16 Jahre alt? Dann schreiben Sie uns eine E-Mail unter [email protected] oder melden sich telefonisch bei uns unter 0551 39 29837. Für Ihre Teilnahme an Gesprächen mit uns erhalten Sie eine Aufwandsentschädigung zwischen 20 und 120 Euro. Es sind keine Vorkenntnisse oder Vorwissen nötig. Bitte kontaktieren Sie uns für alle weiteren Informationen. Wir freuen uns auf Sie und Ihre Perspektiven!
Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartner in der Region Friedländer Große Wiese und Umgebung gesucht
Der Beitrag Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartner in der Region Friedländer Große Wiese und Umgebung gesucht erschien zuerst auf Demokon.
]]>Der Beitrag Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartner in Ahrweiler gesucht erschien zuerst auf Demokon.
]]>Im Rahmen unseres Forschungsprojekts Demokon interessieren wir uns für Ihre Meinung zum Thema „Leben in der Nähe von Hochspannungsleitungen“. Sie wohnen im Kreis Ahrweiler und sind über 16 Jahre alt? Dann schreiben Sie uns eine E-Mail unter [email protected] oder melden sich telefonisch bei uns unter 0551 39 29837. Für Ihre Teilnahme an Gesprächen mit uns erhalten Sie eine Aufwandsentschädigung zwischen 20 und 120 Euro. Es sind keine Vorkenntnisse oder Vorwissen nötig. Bitte kontaktieren Sie uns für alle weiteren Informationen. Wir freuen uns auf Sie und Ihre Perspektiven!
Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartner in Ahrweiler gesucht
Der Beitrag Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartner in Ahrweiler gesucht erschien zuerst auf Demokon.
]]>Der Beitrag Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartner in Spremberg und Umgebung gesucht erschien zuerst auf Demokon.
]]>Im Rahmen unseres Forschungsprojekts Demokon interessieren wir uns für Ihre Meinung zum Thema „Leben in der Lausitz in Zeiten des Kohleausstiegs“. Sie wohnen in Spremberg und Umgebung und sind über 16 Jahre alt? Dann schreiben Sie uns eine E-Mail unter [email protected] oder melden sich telefonisch bei uns unter 0551 39 29837. Für Ihre Teilnahme an Gesprächen mit uns erhalten Sie eine Aufwandsentschädigung zwischen 20 und 120 Euro. Es sind keine Vorkenntnisse oder Vorwissen nötig. Bitte kontaktieren Sie uns für alle weiteren Informationen. Wir freuen uns auf Sie!
Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartner in Spremberg und Umgebung gesucht
Der Beitrag Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartner in Spremberg und Umgebung gesucht erschien zuerst auf Demokon.
]]>Der Beitrag Online-Befragung erschien zuerst auf Demokon.
]]>Online-Befragung: Wie denken die Menschen in Deutschland über die Energiewende? Mit einer Online-Befragung erforscht das Demokon-Projekt den Zusammenhang von Einstellungen zur Energiewende und der breiteren gesellschaftlichen Debatte in Deutschland. Wie wird die Debatte über Klimaschutz und erneuerbare Energien geführt? Wie kommen neue Windparks, Überlandleitungen oder der Kohleausstieg an? Und an welchen Punkten muss nachgesteuert werden? Diese und andere Fragen sollen im Projekt beantwortet werden. Beteiligen Sie sich an der Befragung unter diesem Link: https://survey.iass-potsdam.de/index.php/495398?lang=de und helfen Sie uns zu verstehen, wie die Menschen in Deutschland über die Energiewende denken. Teilen Sie den Link gerne auch mit Freunden und Bekannten. Die Beantwortung der Fragen dauert etwa 20 Minuten. Der Link zur Befragung ist bis zum 22. November geöffnet.
Wie denkt Deutschland über die Energiewende?
Der Beitrag Online-Befragung erschien zuerst auf Demokon.
]]>Der Beitrag Neue Ausgabe „Energiekommune“ erschien zuerst auf Demokon.
]]>Die neue Ausgabe der Zeitschrift Energiekommune ist erschienen. Sie enthält viele Informationen zum Thema Energiewende und Kommunen. Es gibt Berichte, was in anderen Orten passiert. Und viele Informationen über Projekte, Förderungen etc. – Ein Thema der aktuellen Ausgabe lautet z.B.: EEG 2021: Was verändert sich für Kommunen im kommenden Jahr? Interesse? Die aktuelle Ausgabe kann hier kostenlos heruntergeladen werden.
Neue Ausgabe „Energiekommune“
Der Beitrag Neue Ausgabe „Energiekommune“ erschien zuerst auf Demokon.
]]>Der Beitrag Wie kann Deutschland vor den Folgen des Klimawandels geschützt werden? erschien zuerst auf Demokon.
]]>„Der Klimawandel ist in Deutschland angekommen. Das spüren vor allem jene Kommunen, die im Sommer mit Hitze und Wasserknappheit zu kämpfen haben,“ so die Bundesumweltministerin Svenja Schulze. Antworten und Maßnahmen dazu finden sich in der Deutschen Anpassungsstrategie, die schon im Jahr 2008 erarbeitet wurde. Aktuell, im Oktober 2020, wurde dazu der nun schon zweite Fortschrittsbericht erarbeitet und von der Bundesregierung am 21. Oktober beschlossen. In diesem Fortschrittsbericht (auch „Aktionsplan“) sind 180 weitere Maßnahmen, die Bevölkerung, Gebäude, Infrastruktur, Bäume etc. besser vor den vielfältigen Klimafolgen schützen sollen. Dieser Aktionsplan sieht auch Fördermittel vor. Die Finanzmittel sind besonders für soziale Einrichtungen gedacht, damit die sich vor den Klimafolgen schützen können. Die Ministerin Svenja Schulze: „Oft fehlen Alten- und Pflegeheimen, Kindertagesstätten oder Krankenhäusern die Mittel, um ausreichend vorzusorgen. Wir wollen mit der Förderung gezielt all jene unterstützen, die in der Corona-Pandemie Großes für die Gesellschaft leisten.“ Quelle: Pressemitteilung Nr. 185/20 vom 21.10.2020 | Klimaschutz – Gemeinsame Pressemitteilung mit dem Umweltbundesamt
Wie kann Deutschland vor den Folgen des Klimawandels geschützt werden?
Der Beitrag Wie kann Deutschland vor den Folgen des Klimawandels geschützt werden? erschien zuerst auf Demokon.
]]>Der Beitrag KfW-Energiewendebarometer 2020 erschien zuerst auf Demokon.
]]>Der KfW-Energiewendebarometer wird seit 2018 jährlich genutzt, um das Meinungsklima in Deutschland zur Energiewende abzubilden. Dafür wurden bei der repräsentativen Umfrage Anfang des Jahres 2020 ca. 4.000 Haushalte zu ihren im Haus verwendeten Energietechnologien und möglichen Investitionen in Energiewendetechnologien befragt. Die Ergebnisse liegen seit dem 02. September 2020 vor. Gleich zu Beginn weist die Studie auf die sehr hohe Zustimmung bei der Energiewende hin. Ob Nord- oder Süddeutschland, Akademiker oder Landwirt, jung oder alt – rund 90% der Befragten sehen die Energiewende als ein sehr wichtiges Thema an. Dies liegt auch daran, dass fast zwei-Drittel der Personen die Auswirkungen des Klimawandels bereits spüren oder für die Zukunft als Bedrohung wahrnehmen. Insbesondere Phänomene wie die heißen, trockenen Sommermonate oder Sturmfluten an der Küste sorgen dafür, dass in stark betroffenen Regionen eine zunehmende Handlungsbereitschaft festzustellen ist. Nach Meinung von KfW-Chefvolkswirtin Dr. Fritzi Köhler-Geib ist diese breite Betroffenheit ein wichtiger Beleg für die Dringlichkeit der Umsetzung der Energiewende. 2020 gaben 23 % der Haushalte an, dass sie mindestens eine der abgefragten Energiewendetechnologien (Photovoltaik, Solarthermie, Batteriespeicher, Wärmepumpe, Kraft-Wärme-Kopplung, Holzpellet-Heizung, Elektroauto) bereits nutzen – das sind 2 Prozentpunkte mehr als 2019. Diese von der KfW so genannten „Energiewender“ sind in Süddeutschland am stärksten, in Ostdeutschland am schwächsten vertreten. Interessantes Detail: Energiewender leben hauptsächlich auf dem Land (oft Hauseigentümer) (fast 40%), in großen Städten sind sie seltener (gut 10%). Je stärker Menschen die Energiewende für richtig halten, desto höher die Bereitschaft, auch selber etwas für sie zu tun. Die Studie macht deutlich, dass die bisher messbaren Fortschritte beim Ausbau der Erneuerbaren in den Privathaushalten nicht ausreichen, um die Klimaziele der Bundesregierung bis 2030 zu erreichen. Die beiden wichtigsten Gründe, die die Menschen „abbremsen“: der wahrgenommene Aufwand für Installierung und Unterhalt sowie der Zweifel an der Wirtschaftlichkeit der Investitionen – und das, obwohl für die „Energiewender“ die Wirtschaftlichkeit der Anlagen noch vor dem Klimaschutz das wichtigste Motiv bei der Umsetzung war. Hier sieht die KfW klaren Nachhol- und Nachbesserungsbedarf beim institutionellen Design der Energiewende – einschließlich einer CO2-Steuer sowie maßgeschneiderter Aufklärungs- und Beratungsangebote für private Haushalte. Die vielfältigen Unsicherheiten, die die Corona-Krise mit sich bringt, machen es nicht nur der Wirtschaft schwer, zu investieren, sondern eben auch den privaten Haushalten. Und genau das könnte längerfristig den CO2-Einspar-Effekt durch ausgefallene Urlaubsreisen & Co. überkompensieren. Eine kurze Zusammenfassung des KfW-Energiewende-Barometers und den Link zur Studie finden Sie hier: https://www.kfw.de/KfW-Konzern/KfW-Research/KfW-Energiewendebarometer.html
Der KfW-Energiewendebarometer 2020: Hohe Zustimmung bei der Energiewende – noch zu niedrige Umsetzungsquote in der Praxis
Der Beitrag KfW-Energiewendebarometer 2020 erschien zuerst auf Demokon.
]]>Der Beitrag Landkreise zum Thema „Klimaschutz und Erneuerbare Energien“ erschien zuerst auf Demokon.
]]>Die Energiewende spielt sich nicht zuletzt in ländlichen Räumen ab. Hier finden sich die meisten Anlagen zur Energieerzeugung z.B. durch Wind-, Bio- und Solarenergie und die dazugehörigen Übertragungsleitungen. Hier entstehen an vielen Orten auch Konflikte. In der Veröffentlichung „Klimaschutz und erneuerbare Energien in den Landkreisen“ nimmt der Deutsche Landkreistag zu diesem Thema Stellung. Eine wichtige Forderung ist, dass die gewissen zusätzlichen Belastungen, die vor Ort durch die Energiewende auftreten, auch durch Wertschöpfung vor Ort ausgeglichen werden und den Kommunen selbst wieder zu Gute kommen. Dies erhöht die Akzeptanz bei der Bevölkerung. Auch die Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse in ländlichen, verdichteten und städtischen Räumen ist zu beachten. Schließlich ist es auch wichtig, den Schutz der ländlichen Räume vor den Folgen des Klimawandels (Klimaanpassung) nicht zu vergessen. Interesse? Hier kann der Band kostenlos heruntergeladen werden.
Landkreise zum Thema „Klimaschutz und Erneuerbare Energien“
Der Beitrag Landkreise zum Thema „Klimaschutz und Erneuerbare Energien“ erschien zuerst auf Demokon.
]]>